2. Süddeutsche SUP Meisterschaft 2018

Von |2020-04-29T14:11:33+02:0011. September 2018|

Mein vorerst letztes SUP Event für diese Jahr fand erneut zur Süddeutschen SUP Meisterschaft in Hanau statt. Meinen zweiten Platz vom letztem Jahr galt es zu verteidigen. 😉 Die Meisterschaft fand wieder Sonntags parallel zum Hanauer Bürgerfest statt. Das Wetter war perfekt und die Organisation von der Ski- und Kanugesellschaft 1925 e.V. Hanau war wieder einmal vorbildlich.

Nach der Anmeldung und Besprechung ging es dann um 11 Uhr los. Alle starteten gleichzeitig zur Long Distance. Die Amateure paddelten 4 Kilometer (2 Runden) und die Profis ihre 8 Kilometer (4 Runden). Die Bedingungen waren optimal, wenig Wind, kaum Wasserbewegung und ein sonniger aber nicht zu heißer Tag.

Dieses Jahr konnte ich den 1. Platz bei den Amateuren in der iSUP-Klasse der Ü45-jährigen und im gesamten Amateurfeld der Herren den 2. Platz belegen. Ich habe mich sehr gefreut nochmals die vorderen Plätze erreicht zu haben.

Bei diesem Event habe ich zum ersten Mal meine Gamin VIRB 360 Kamera vorne am iSUP befestigt und einen Zusammenschnitt der Amateurstrecke von 4 Kilometer auf meinem YouTube-Kanal gepostet. Eine interessante Perspektive direkt im Geschehen und mit der Möglichkeit per VR-Bille oder bewegen des Handy/Tablet die Teilnehmer hautnah zu erleben. Hier klicken um den Film anzuschauen

 

Unten noch ein paar Fotos vom Event:

Maurice und Ich bei der Siegerehrung

Hanauer Austragungsort beim Schloss Philippsruhe

Unsere neuen Prototypen mit V-Kiel. Die Makaio Race Pro Boards 12.6 und 14 werden 2019 im Onlineshop von Makaio erhältlich sein.
Auch als Kids Race Pro 12.6 mit ca. 20 inch (50 cm) Breite.

Teilnehmerboards und “Hallo Christoph” 🙂

Sprintrennen

Maurice auf dem Makaio Race Pro 12.6

Baden-Württemberg SUP-Meisterschaft 2018

Von |2020-04-29T14:11:11+02:0030. August 2018|

Meine dritte Teilnahme an einem Rennen diese Jahr startete Ende August beim Kanu-Club Radolfzell am Bodensee. Für Samstag waren die Sprint-, Long Distance- und Amateurrennen angesetzt. Sonntag sollte das SUP-Polo Tunier stattfinden, das aber wegen Niedrigwasser ausfiel. Als Ersatzprogramm wurden Mannschaftsrennen mit mehreren Personen auf den großen SUPs ausgerichtet.

Wogegen der Sonntag mildere Temperaturen und Sonnenschein hatte, war es am Samstag sehr windig und kühl. Nicht ideale Bedingungen aber das Wetter kann man sich bei der Planung der Rennen nicht aussuchen. Dennoch war es eine sehr gelungene Veranstaltung mit toller Organisation und spannenden Rennen.

Nach der üblichen Anmeldung und Regelbesprechung starteten die Profis auf dem Dreieck-Parcours über 8 Kilometer. Hier wurde der Wind schon zunehmender mehr und man hatte beim Zuschauen das Gefühl, dass die Profis in Zeitlupen paddelten 🙂

Mit dem Start der Amateure nahm der Wind nochmal deutlich zu und die Rennleitung entschloß sich die Strecke von 4 Kilometer auf 2 Kilometer zu verkürzen. Das war eine sehr gute Idee, da ich das Gefühl hatte nach einer Runde die doppelte Länge gefahren zu sein.

Der Wind und die zunehmenden Wellenbewegungen ware zeitweise so stark, dass es mich zweimal vom SUP geworfen hat. Vor allem nach der zweiten Boje trafen die Wellen das Board von der Seite. Das letzte Stück gegen den starken Wind zu paddeln war schon sehr anstrengend. Alle Teilnehmer konnten die Ziellinie erreichen.

Mittags wurden die Sprintrennen über 200 Meter ausgetragen. Die Gewinner wurden in Heats ermittelt.

Am späten Mittag war die Siegerehrung und Verlosung von vielen Preisen. Ich konnte unter allen männlichen Amateurteilnehmern ohne Trennung von Board- oder Altersklasse einen für mich guten 5. Platz belegen.

Danke auch an Christoph Straub (Bild unten) für die sympathische Organisationsleitung, sowie an das ganze Radolfzeller Kanu-Club Team, mit der das Wetter in den Hintergrund trat und der Tag zu einem tollen Ereignis wurde. Freue mich auf das nächsten Jahr.


Rheinland-Pfalz SUP Meisterschaft 2018

Von |2020-04-29T14:12:50+02:0017. August 2018|

Ich hatte mir für 2018 einige Amateur-Wettkämpfe ausgesucht bei denen ich mitpaddeln wollte. Letztes Jahr bin ich auf den Geschmack gekommen hin und wieder an SUP-Meisterschaften teilzunehmen. Die Amateurstrecken (Lange Distanz)  von 4 Kilometer sind auch für nicht Leistungssportler, wie ich einer bin, geeignet. Ich kann jedem empfehlen, der Spaß auf dem SUP Board hat und mal neue Erfahrungen machen möchte, an diesen Landeswettbewerben mitzumachen. Diese Wettkämpfe werden in der Regel mit iSUP von 12.6 bis 14 ausgetragen. Man startet das Longdistance-Rennen zwar meisten mit allen zusammen aber die Profis fahren mit ihren Hardboards eine längere Strecke über 8 Kilometer oder mehr. Gewertet wird die iSUP-Klasse noch in 4 Alterskategorien wie Kids, Jugendliche, Paddler bis 45 und über 45 Jahren.

Da ich aus Karlsruhe bin habe ich mir dieses Jahr die Meisterschaften im südlicheren Raum ausgesucht. Da war die Hessische Landesmeisterschaft in Ginsheim-Gustavsburg im Juni, die Rheinland-Pfalz Landesmeisterschaft in Fachbach an der Lahn im August, die Baden-Württenberg Landesmeisterschaft in Radolfzell Ende August und die Süddeutsche Meisterschaft im September in Hanau.

Aber zurück zur RLP SUP-Meisterschaft 2018. Ausgetragen wurde das Event vom Kanuverleih Winningen und Alahna SUP in Fachbach an der Lahn. Hier war auch der Austragungsort. Zwei Tage waren bei sonnigem Wetter angesetzt. Am Samstag vormittag der Sprint über 100 Meter und am Mittag das wirklich spaßige SUP-Polo-Turnier. Am Sonntag war das Langstreckenrennen an der Reihe. Nach der Anmeldung am Samstag und der Besprechung begannen die Sprints.

Erst Kids/Jugendliche, Damen und dann die Herren. Streckenlänge waren 100 Meter und dann ging es im Ausscheidungsverfahren weiter bis die drei Gewinnerplätze ermittelt wurden.

Nach den Sprintrennen konnten man Dreier-Teams für das SUP-Polo Turnier für den Mittag festlegen. Ich habe noch nie an einem solchen Tunier mitgemacht, aber die allgemeine tolle Stimmung bei den Teilnehmern hat mich dazu bewogen das auszuprobieren. Es wurden 8 Teams gebildet mit je drei Teilnehmer. Die SUP-Poloboards sich sehr kippstabil und haben hinten und vorne Finne zur besseren Stabilität und zum Vor- und Rückwärtspaddeln. Die Paddel habe ein Loch mit dem man den Ball fangen oder besser gesagt einsammeln kann. Es ist nicht ganz einfach damit zu paddeln. Erklärtes Ziel ist ganz einfach der Ball muss in das gegnerische Tor, wären da nicht die Gegner die einem mit den Board anrempeln, sodass man öfters mal ins Wasser fällt. Eins kann ich sagen, wir hatten alle richtig viel Spaß auch wenn es teilweise chaotisch auf dem Spielfeld zuging. Mal schauen, ob ich das nochmal beim einem anderen Turnier probiere 🙂

Am späten Abend war dann die Siegerehrung für die Sprintrennen und das Polotunier. Ich durfte mich über einen dritten Platz bei den Sprints freuen (iSUP 12.6, Ü45).

Der Sonntag startete mit der Anmeldung für die die nur bei dem Langstreckenrennen mitmachen wollten. Anschließend die Besprechung und dann der Start der Kids/Jugendliche die eine Strecke von 1,5 Kilometer paddelten. Danach starteten alle anderen zusammen. Die Amateure für die 6 Kilometer (iSUP) und die Profis (Hardboard) für die 12 Kilometer Strecke. Bei der Siegerehrung konnte ich mich über den ersten Platz bei den Ü45 in der iSUP-Klasse freuen.

Vielen Dank an Wolfgang Mayr vom Winninger Kanuverleih und Markus Casper von Alahna SUP für die zwei tollen Tagen und die ganze Organisation bei der Rheinland-Pfalz Meisterschaft 2018 in Fachbach.

Freue mich schon auf das nächste Jahr.

 

Süddeutsche SUP Meisterschaft 2017 Hanau

Von |2020-04-29T14:12:16+02:003. September 2017|

Ich habe es schon wieder getan und an einem Rennen teilgenommen. Dieses Mal bei der 1. Süddeutschen SUP Meisterschaft in Hanau.

Hier konnte man zwischen Profis (8km) und Amateure (4km) wählen. Deswegen hatte ich mich entschlossen an dem 4 Kilometer-Rennen teilzunehmen. Dies entspricht meiner üblichen SUP-Strecke auf dem See. Zusätzlich habe ich mich noch für den Sprint angemeldet, der auf 12.6″ iSUPs ausgetragen wurde.

Die Meisterschaft wurde während des Bürgerfestes in Hanau auf dem Gelände des Schlosses Philippsruhe veranstaltet. Am Sonntag den 3. September ging es los. Von 8 Uhr bis 9.45 Uhr konnte man sein Startnummern-Shirt abholen. Um 10.30 starteten alle Teilnehmer gleichzeitig, wegen der Schifffahrtssperre, zum Langstrecken-Rennen. Die Wettkampfbedingungen waren super. Wenig Wind und Wellen und sonniges, wenn auch morgens etwas kühleres, Wetter. Die Wendebojen waren in einem Abstand von 1 Kilometer entfernt. Für mich hieß das also 2 Runden paddeln.

Die 4 Kilometer bin ich in einer Zeit von 30.06 Minuten gefahren und konnte damit den zweiten Platz der Ü45-jährigen in der iSUP-Klasse bis 14″ holen. Ich habe mich total gefreut, da ich überhaupt nicht mit irgendeiner Platzierung gerechnet habe.

Auch ein großes Kompliment an die Veranstalter von der Ski- und Kanugesellschaft Hanau. Die Organisation und der Ablauf des Tages waren perfekt.

Vorbereitet für das Rennen

Ich und Maurice (Makaio Teamfahrer)

Wettkampfbesprechung

Makaio Race SUPs 12.6″ und 14″

Glücklich nach dem Rennen

Am Mittag habe ich noch an den Sprints teilgenommen, konnte da aber nur den Spaß mitnehmen 🙂

Sprint

Um 16 Uhr waren die Siegerehrungen mit Urkunden und vielen Preisen.

Fazit:
Für mich war das ein toller Meisterschaftstag an einer super Location, bei perfektem Wetter und besten Bedingungen auf dem Wasser. Die Organisation, der Ablauf und die Stimmung des Wettbewerbes waren Top und die vielen netten Vereinsmitglieder machten das Event perfekt. Danke für diesen tollen Tag und ich freuen mich schon auf eine zweite Süddeutsche Meisterschaft. Ich kann jedem nur empfehlen, der vielleicht mal erste Rennerfahrungen sammeln will, hier seinen Versuch zu starten.


Hier mein Video zum Event

Deutsche SUP Meisterschaft 2017 Frankfurt

Von |2020-04-29T14:12:24+02:006. August 2017|

Ich war mir bei der Anmeldung nicht sicher, ob es eine gute Idee war als Touren-SUPler bei einem Rennen teilzunehmen und dann noch die Deutsche SUP Meisterschaft.

Bisher hatte ich bei langen Tourenstrecken immer kurze Pausen eingelegt. Aber 8 Kilometer durchfahren und dann noch im schnellen Tempo hatte ich noch nicht probiert. Um es gleich vorwegzunehmen, ich bin zwar mit allen gestartet kam aber als Letzter an 🙂

Meine selbstgemessene Zeit lag für die 8 Kilometer (2 Runden) bei 1 Stunde und 24 Minuten. Für mich persönlich eine gute Leistung aber im Rennen der absoluten Top-Fahrer spielt diese Zeit keine Rolle.


Dennoch hatte ich einen tollen Tag mit netten Kontakten und eine Erfahrung mehr, die ich mitnehmen konnte.

Ich hatte mich für die Langstrecke mit 8 Kilometer (2 x 4 Kilometer) und den Kurstrecken-Sprint mit 200 Metern angemeldet. Am 5. August morgens holte ich meine zwei Startnummern in der Rennleitung ab und klebte diese an das Board und an meine Kleidung.

Es gab dann eine offizielle Ansprache und eine kurze Regelbesprechung.

Das erste Rennen war die Langstrecke bei der alle Männer (aber in Altersklassen eingeteilt) sich am Startpunkt mit ihren SUPs sammelten und auf den Startschuss warteten. Danach starteten die Frauen auch für 8 Kilometer und die Junioren für die 4 Kilometer-Strecke. Der Main war sehr unruhig und mein ganzes Gleichgewicht gefordert. Dazu noch Wind gegen den man anpaddeln musste.

Nach der Mittagspause waren dann die 200 Meter Sprints an der Reihe. Hier starten erst die Jugendlichen, danach die Frauen (teilweise mit heftigen Wind und Regen) und am Schluss die Männer in ihren jeweiligen Altersklassen. Die Sprints wurden in Heats zu je 4-6 Startern gefahren bei der dann ein Teil weiterkam und dann in den Finals um den Sieg kämpften.

Abends gab es dann die Siegerehrung für die Gewinner.

Mein Fazit:
Die meisten Teilnehmer hatten Hardboards für das Rennen. Ich kam mir mit meinem iSUP und dann noch ein 12.6″ etwas verloren vor. Aber für mich stand der Spaß im Vordergrund und das Dabeisein. Und es hat sich gelohnt diese Erfahrung zu machen. Alle waren super nett und man fühlte sich nicht ausgeschlossen als Anfänger. Vielleicht mache ich nochmal das ein oder andere Rennen mit aber mein Schwerpunkt bleibt beim Touren, wo ich entspannt die Landschaft und Ruhe genießen kann.

Hier mein Video zum Event

 

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